Sanfte Pfötchen und große Augen

Wenn es uns mies geht … können wir nicht immer gleich mit Ideen oder klugen Sprüchen dagegen angehen. Aber eins hilft tatsächlich erstmal zum „Vergessen“ der Trübnis:

„Wenn es mir nicht gut geht, bündele ich meine Gedanken und schaue unserer Katze beim Atmen zu…“

Das habe ich vor vielen Jahren einmal gehört und seitdem nie wieder vergessen. Es stimmt einfach. Es ist so einfach, zumindest wenn uns die Trübsal zu Hause erwischt. Denn unsere zwei Miezen sind ja nun mal nur zu Hause. Es ist sozusagen fast ihre Wohnung, die wir uns mit ihnen teilen. Und das so gerne. Denn sie geben uns dafür viel ehrliche Zuneigung, Vertrauen, Geborgenheit und sozusagen…  ihren „Atem“.
Bestimmt kann jeder Haustierliebhaber das bestätigen: das gleichmäßige, ruhige und so unglaublich beruhigende Atmen der Wesen neben uns ist einzigartig und unbezahlbar.

Gerade jetzt liegt unsere Sammy neben mir, langgestreckt und mit ihren schönen Kopf an meinem Bein. Ihre Vorderpfoten liegen inzwischen auf meinem Bein, das Streicheln bis dahin war so wunderschön, so zärtlich und vertrauensvoll…
Und Felix war scheinbar der Meinung, dass meine Füße, die auf dem Fußboden stehen (da ich ja beim Schreiben sitze 😉 ) mit seinem warmen Katzenkörper zu bedecken. Dazu seine Pfoten auf meinem einen Fuß, das sanfte Schnurren – was will ich mehr?

Die sanften Pfötchen und großen Augen zum Beispiel unserer Katzen möchten wir nie mehr missen. Sie geben uns soviel, auch in guten Zeiten…

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s