endlich was Frisches

Solange mussten unsere geliebten Miezen darauf warten.
Wie oft war ich unterwegs, nur zu diesem einen Zweck.
Immer wieder wurde ich vertröstet.
Immer wieder ging ich enttäuscht davon.
Doch heute – tadaaaaa

stand tatsächlich KATZENGRAS da!

 

 

Kaum hatte ich meinen Erfolgs-Einkaufsbeutel im Wohnungsflur ab- und das „Empfangskommando“ sich eingestellt… waren die Köpfe beider Katzen im oberen Beuteldrittel verschwunden.

Welch eine Freude, als ich die beiden Katzengras-Töpfchen rausholen konnte und sie endlich wieder daran knabbern konnten.

Felix war so wuselig, das ich ihn leider nicht fotografieren konnte, aber Sammy hat sich genüsslich daran gelabt, so dass mir – siehe oben – einige Bilder gelangen.

Wir haben oft versucht, ihnen anderes Katzengras anzubieten. Selbst gezogenes, biologisches, aus diversen Tierbedarfs-Läden, aber das nahmen sie nicht so an. Sie woll(t)en immer nur dieses … was auch immer daran Besonderes ist.

Sie knabbern sonst doch immer mal an den anderen, nicht dafür geeigneten Wohnungspflanzen herum, was diese uns offensichtlich übel nehmen.

Daher bin ich immer sehr froh, wenn ich diese Töfpchen da sehe, wo ich (auch aus dem Grund dieses Grases) recht oft einkaufen gehe. Es gleicht oft einem Glücksspiel, welches zu bekommen.

Warum Katzen (die meisten die ich kenne, zumindest Wohnugnskatzen) „Katzengras“ gern fressen?

link zu wikipedia – Katzengras

Da es Katzen, die sich nur in einer Wohnung aufhalten, nicht möglich ist, freiwachsendes Gras zu fressen, werden oftmals andere Zimmerpflanzen oder Grünpflanzen angefressen. Um dem Bedarf bzw. der Vorliebe für Grünpflanzen entgegen zu kommen, wird von Katzenhaltern oft alternativ sogenanntes Katzengras zur Verfügung gestellt. 
Es wird überwiegend angenommen, dass das Fressen von Gras das Herauswürgen von unverdaulichen Haarbällen … erleichtern soll, die durch die Fellreinigung oder das Fressen von Beutetieren in den Verdauungstrakt der Katze gelangt sind.
Ein Großteil dieser Haare passiert den Magen-Darmtrakt, bei zu vielen Haaren können diese aber verklumpen und im schlimmsten Fall zu einem Darmverschluss führen. Das Fressen von Gras unterstützt die Bindung der Haare und den Würgvorgang und somit das Ausscheiden dieser Haare.

Naja, Herauswürgen von Haarbällen haben wir noch nicht beobachtet, aber Felix würgt schon öfter – besonders bei frischem Gras – einiges von dem, was ihm im Magen dann nicht so „liegt“, heraus.
Darauf sind wir aber vorbereitet und nehmen ihm das selbstverständlich nicht übel.

Es ist immer eine echte Freude, wenn sie so enthusiastisch an das Grün „gehen“ und sich daran laben.

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